Der Korkbaum
Gemeint ist hier die Korkeiche (Quercus Suber L.) deren Rinde das Ausgangsprodukt aller Kork- Bodenbeläge ist. Das Abschälen der Korkeiche schadet dem Baum nicht, es regt bei diesem Baum die Neubildung an.

Die Rinde
wird vom Baum geschält so, dass das gewonnene Rohmaterial zu Korkgranulat verarbeitet werden kann. Anschließend wird das Granulat mit einem gesundheitlich unbedenklichen Bindemittel, unter sehr hohem Druck und bei ca. 1200 Celsius gebunden.

Korkfußböden werden
in zwei Gruppen aufgeteilt. Das klassische Korkparkett und die neue Generation von Korkbodenbelägen, das KORK- FERTIGPARKETT. Die entscheidenden Unterschiede zwischen den beiden Korkfußböden- Typen liegen in der Beschaffenheit und der Zusammensetzung.